Tierkommunikation
In Ausbildung
Ich durfte scho einige Gespräche führen biete es aber nochnicht an, da ich noch so viel mehr dazulernen möchte.
Jedoch wenn du ein Tier bei dir zuhause oder im Stall hast und mich bei meiner Ausbildung unterstützen möchtest darfst du dich gerne bei mir melden.
Wie geht das eigentlich
Tierkommunikation ist die telepathische Verständigung mit Tieren, bei der intuitiv Botschaften Bilder, Gefühle oder Gedanken ausgetauscht werden. Sie basiert auf der Annahme, dass Tiere über ein Bewusstsein verfügen und ihre Bedürfnisse, Emotionen und Wünsche auf einer nonverbalen Ebene mitteilen können. Diese Methode wird oft genutzt, um Verhaltensprobleme zu verstehen, den Gesundheitszustand eines Tieres zu ergründen oder die Verbindung zwischen Mensch und Tier zu vertiefen. Tierkommunikation erfordert Offenheit und regelmässige Übung, da sie auf feinfühlige Wahrnehmung angewiesen ist.
Gespräche ohne Worte
Ein Gespräch mit Tieren ist genau das, ein Gespräch ohne Worte. Es findet gedanklich statt. Wenn ein Tier dich wortwörtlich versteht, ist das nicht weil es jedes Wort versteht, sondern weil es die Bedeutung und die Absichten dahinter an dir erkennt. Tiere "lesen" unsere Gedanken und Gefühle wie eine Art energetische Botschaft, sodass sie auf das reagieren, was man wirklich denkt oder fühlt, nicht unbedingt auf die äusseren Worte oder Handlungen. Es ist daher wichtig, klar und positiv zu denken, um den Tieren die richtige Botschaft zu vermitteln.
Für was ist Tierkommunikation gut?
- Erweiterte Form von Verständigung
- kann beruhigend wirken, Sicherheit bieten und Aufklärung schaffen
- oft deutlicher und intensiver
- kann aufklärend sein in Bezug auf Schmerzen
Tierkommunikation ist keine Gehirnwäsche, keine Hexerei genauso kein Ersatz für Training und Übung. Sowie kein Ersatz für Tierarzt und Physio. Jedoch kann es bei gewissen "Problemen" eine gute Hilfestellung sein, wenn mir das Tier zeigen kann von wo der Schmerz sich ausbreitet.
Nicht jedes Tier ist gleich von Anfang an bereit sich in ein Gespräch zu verwickeln. Manchmal braucht es mehrere Versuche um seine Aufmerksamkeit zu erlangen. Das ist wie bei uns Menschen. Es gibt die Gesprächigeren und die etwas zurückgezogenen/scheuen.
Nicht zu vergessen ist auch, dass dieses Gespräch immer eine Momentaufnahme ist, also wie es sich in dem Moment des Gespräches fühlt.